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Seite 1 von 4 Als ich mit 16 Jahren das erste mal die Sportrevue in meinen Händen hielt, war ich nicht nur fasziniert von den abgebildeten Athleten, sondern wie besessen von dem Gedanken eines Tages auch so auszusehen.
Hielt ich es damals noch für unmöglich mit solch einer Muskelmasse „ausgestattet“ zu sein, hämmerte ich mir zumindest in den Kopf meine Bauchmuskeln sichtbar zu bekommen und meine T- Shirts bei den Ärmeln zu füllen. Von diesem Moment an hat mich das so oft zitierte „Eisenfieber“ erwischt und bis heute nicht mehr losgelassen.
Wie in meiner Biographie zitiert, begann ich mit 2 Kurzhanteln und wurde 6 Monate später in einem Fitnessstudio Mitglied. Drei Jahre lang trainierte ich Tag ein Tag aus, aß wenig- um definiert zu werden, machte keine Trainingspausen und war sogar noch sauer, dass das Studio in dem ich trainierte, Sonntags geschlossen hatte. Ich ging sogar soweit, dass ich in den Schulferien zweimal täglich ins Studio fuhr und jeweils bis zu drei Stunden meinem Körper förmlich die Muskeln weg trainierte.
Eines Tages, kam ein für mich wie Herkules wirkender Athlet zu mir, sprach mich an und meinte: „Warum trainierst du so viel ?“
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